»Urteile nicht zu streng über deinen Vater«, sagte Inspektor Hewitt, als er etwas langsamer fuhr, um am Wegweiser die Abzweigung nach Bishop’s Lacey zu nehmen. Ich sah ihn an. Die Lämpchen vom Armaturenbrett seines Vauxhall beleuchteten sein Gesicht von unten. Die Scheibenwischer glitten in der sonderbaren Gewitterbeleuchtung wie Sensen über die Windschutzscheibe. Als beide bei einer Gartenparty zuviel getrunken haben und kaum mehr zurechnungsfähig sind, kommt es laut Anna zur Vergewaltigung, laut Jonas zu einvernehmlichem Geschlechtsverkehr. Anna erzählt zunächst nur ihrer Schwester davon. Als Anna die Tat später anzeigt, fällt Jonas aus allen Wolken. Die „Sache“ breitet sich in Studentenkreisen recht schnell aus und je nachdem, wird Jonas oder Anna gemieden, ja ausgeschlossen. Je nachdem auf welcher Seite man steht. Denn dass man sich entscheiden muss, wem man glaubt und wem nicht, scheint ein Muss zu sein. Ein Dazwischen gibt es nicht … Braune Hautflecken Im Intimbereich Tipps Er trat vor Nora und legte ihr die Hände auf die Schultern »Meine Liebe, Sie lieben diesen Hund wie ein Baby, nicht wahr?« Eingetrocknete Blutflecken Entfernen Salz Haben Er hörte zu schießen auf. »Scheiße!« Er rappelte sich auf. »Hast du ihn erwischt?« fragte Nora. Flecken Entfernen Glasreiniger 94 Dann kehrte er in die Speisekammer zurück, knipste mit seinem Pedal das Licht an und holte Buchstaben aus den Kunststoffschächten.

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»Bis jetzt nicht. Ich hielt es nicht für notwendig, darüber zu reden, bis wir wüßten, ob er durchkommen würde.« Rote Flecken Gaumen Kind Was Tun • Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer… Weiße Flecken Im Slip 7zip Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Eingetrocknete Blutflecken Entfernen Salz Haben Erhalten bleibt es jedoch in der Corrida; hier wird der männliche Körper als begehrenswerter weiterhin ausgestellt. Die knapp sitzende Hose, die den Hintern in knackiger Form hält, und auch vorn so hoch geschnitten ist, dass sich unter dem gespannten Stoff das Suspensorium deutlich wölbt, erzeugen von den Hüften abwärts eine durch den Stoff gleichsam eher idealisierte als real verhüllte Nacktheit. Der Rest des Kostüms mit all den Stickereien, aufgenähten Spiegelscherben und funkelndem Strass, den Quasten, die an den Schulterstücken zappeln, und den kräftigen Farbkontrasten, stammen eher aus dem Repertoire der Damenschneiderei als aus der Herrenkonfektion. Es ist nicht Travestie; aber es gibt dem Mann eine bunte Paradiesvogelhaftigkeit wieder, die ihm der bürgerliche Kleiderkodex verwehrt. 
Eingetrocknete Blutflecken Entfernen Salz Haben „Kinder! Kommt ihr? Der Tee ist fertig!“ Ruft meine Mum aus der Küche. Rote Flecken Gaumen Kind Was Tun „Oh, wir reden später darüber. Wir sollten uns beeilen, sonst essen meine lieben Brüder die besten Sachen auf, bevor wir sie überhaupt gesehen haben.“.

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Die Sonne versank und schien dabei eine Tür aufgestoßen zu haben, durch die eine viel kühlere, schärfere Brise in die dunkler werdende Welt wehte. Sonnencreme Gesicht Gegen Pigmentflecken Machen »Wobei ganz bestimmt niemand daran gedacht hat, daß sie das könnten. Und das wiederum bedeutet, daß sie beide schlauer sind, als irgend jemand sich vorstellte.« Weiße Flecken Im Slip 7zip @ thikim:
Danke Dir. Drei mal ist eine schöne Quote… Wenn es für alle Menschen allgegenwärtig wäre (offensichtlich ist es für sie schon, Rö 1,32!), dass der Weg der Welt im totalen und sehr schlimmen Gericht endet, wie es beim Abgrund der Niagara Wasserfälle offensichtlich ist, dass es steil nach unten geht, würden Böse von ihrem Tun lassen und ihre Klugheit einsetzen, vor dem Absturz umzukehren. Dann hätten durch die Taten, die nicht mehr durch einen Herzenszustand, sondern durch Klugheit vollbracht würden, böse und gute Menschen Zugang zum Reich Gottes, was natürlich nicht sein darf. Der Gute muss durch den Zustand seines Herzens (mit dem Eingreifen des HERRN) den guten Pfad finden zum Heil, wie der Böse den Weg begehen muss, der ihn unter das seinem Herzen entsprechenden gerechte Gericht bringt. Eingetrocknete Blutflecken Entfernen Salz Haben Sie hatte tatsächlich die Frechheit, sie anzurufen: »Stehen Sie doch nicht so da! Nehmen Sie die Leinen und helfen Sie mit, das Boot festzubinden!« Rote Flecken Gaumen Kind Was Tun Verkaufskatalog Vereinsartikel Aenderungen und Fehler vorbehalten / Stand:10.3.2016, BrJ T-Shirt für Erwachsene Switcher-Shirt 100% Baumwolle, mit aufgedrucktem Vereinslogo Farbe: orange / türkis / blau.

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Liebe Anne-Barbara, was Du beschreibst ist geradezu typisch für den Schwefel! Der Schwefel arbeitet sehr gründlich…und der gesamte Dickdarm ist von Meridianen durchzogen, die bestimmten anderen Körperteilen und Themen zugeordnet werden können. Es wird Punkt für Punkt abgearbeitet, Themen kommen auf und werden gelöst…deshalb auch dieses auf und ab…mal geht es gut und dann wieder ganz schlecht. Erst wenn Du mindestens 2 Wochen lang trotz Schwefeleinnahme keinen Geruch mehr feststellen kannst und kein Klopapier mehr brauchst, kannst Du davon ausgehen, dass Du durch bist. Es ist ratsam den Schwefel bis Du diesen Zustand erreicht hast nie ganz abzusetzen, sondern in den Phasen wo es mit den Nebenwirkungen sehr schlimm wird die Dosis zu reduzieren. Bei Verstopfung ist es gut mit Einläufen nachzuhelfen, da Stuhl der zulange im Darm verweilt toxisch wird und Dich vergiftet. Auch Appetitlosigkeit und Gewichtsabnahme ist ein vorübergehender Zustand, der sich nach einer Zeit wieder von selbst regulieren sollte. Nächste Woche startet der Darmbewusstwerden-Onlinekongress, da kannst Du viel über den Darm und auch speziell über die Schwefelkur lernen: darmbewusstwerden.de Eingetrocknete Blutflecken Entfernen Salz Haben Am erfolgreichsten scheint eine Therapie in der Frühphase mit Antibiotika aus der Gruppe der Tetrazykline zu sein, z. B. mit Doxycyclin. In der Schwangerschaft und bei Kindern sind diese Antibiotika kontraindiziert, stattdessen gibt man hier z. B. Amoxicillin. Auch Azithromycin und Cefuroxim kommen in Frage. Vor allem bei Neuroborreliose werden Cephalosporine der dritten Generation intravenös verabreicht. Die Therapiedauer reicht von zwei Wochen in der Frühphase bis zu vier (machmal bis zu acht) Wochen in späten Stadien. Sonnencreme Gesicht Gegen Pigmentflecken Machen Ein gutes Urteil



Der ehemalige New Yorker Bürgermeister La Guardia vertrat manchmal den Polizeirichter. Eines kalten Wintertages führte man ihm einen abgerissenen, alten Mann vor. Er hatte aus einer Bäckerei ein Brot gestohlen. In der Vernehmung gab der Mann den Diebstahl zu und gab an, er habe das Brot nur gestohlen, weil seine Familie am Verhungern sei. Der Bürgermeister sprach das Urteil, denn das Gesetz erlaubte keine Ausnahme. So verurteilte er den armen Mann zur Zahlung von zehn Dollar, damit er seine Strafe auch bezahlen konnte und frei kam. Aber dann wandte er sich an die Zuhörer im Gerichtssaal, und zu ihrer Überraschung sagte La Guardia; «Und nun verurteile ich jeden Anwesenden im Gerichtssaal zu einer Geldbuße von fünfzig Cent, und zwar dafür, dass er in einer Stadt lebt, in der ein Mann ein Brot stehlen muss, um seine Familie vor dem Hungerstod zu bewahren. Herr Gerichtsdiener, kassieren Sie die Geldstrafen sogleich und übergeben Sie sie dem Angeklagten!» - Der Hut machte nun die Runde, und der alte Mann konnte mit fast 50 Dollar in der Tasche den Gerichtssaal verlassen. Ein gutes Urteil, das uns an unsere Verantwortung füreinander erinnert. Bevor wir einander richten und verurteilen, anklagen oder bestrafen, wollen wir füreinander einstehen und miteinander teilen.



Autor unbekannt
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Das Spinnennetz

Ein junger Soldat geriet in einen schrecklichen und hoffnungslosen Kampf. Der Feind hatte die Armee dieses jungen Mannes gründlich besiegt. Er und seine Kameraden flüchteten hastig vom Schlachtfeld und rannten um ihr Leben. Der Feind nahm die Verfolgung auf. Der junge Mann rannte so schnell er konnte, voller Angst und Verzweiflung. Doch bald war er von seinen Kameraden abgeschnitten.



Schließlich kam er an einer Felsplatte an, in der sich eine Höhle befand. Wissend, dass ihm der Feind dicht auf den Fersen war, und erschöpft von der Jagd, beschloss er, sich darin zu verstecken. Nachdem er in die Höhle gekrochen war, fiel er in der Dunkelheit auf sein Angesicht und schrie verzweifelt zu Gott, er möge ihn retten und vor seinen Feinden schützen. Er traf auch ein Abkommen mit Gott – eines, das viele Menschen (und du vielleicht auch?) schon vor ihm abgelegt haben. Er versprach Gott, wenn er ihn retten würde, würde er ihm im Gegenzug dafür den Rest seines Lebens dienen.



Als er danach wieder aufblickte, sah er, dass eine Spinne damit begonnen hatte, vor dem Eingang der Höhle ihr Netz zu weben. Während er beobachtete, wie die filigranen Fäden langsam aus dem Mund der Spinne kamen, grübelte der junge Soldat über diese Ironie nach. Er dachte: „Ich habe Gott um Schutz und Befreiung gebeten und stattdessen schickt er mir eine Spinne. Wie soll eine Spinne mich retten?"



Sein Herz verhärtete sich und er glaubte zu wissen, dass der Feind sein Versteck bald entdecken und ihn töten würde. Es dauerte auch nicht lange bis er schon die Stimmen seiner Feinde hörte, die nun das Gelände durchsuchten. Ein Soldat mit einem Gewehr kam langsam auf den Eingang zur Höhle zu. Als der junge Soldat im Versteck noch weiter in die Finsternis der Höhle zurück kroch, in der Hoffnung, den Feind in einem letzten, verzweifelten Versuch, sein Leben zu retten, in einem Überraschungseffekt vielleicht doch noch überwältigen zu können, fühlte er sein Herz unkontrolliert und wie wild klopfen.



Als sich der Feind vorsichtig dem Eingang der Höhle näherte, entdeckte er das Spinnennetz, das sich nun komplett über die gesamte Öffnung zur Höhle spannte. Er wich zurück und rief hinüber zu einem Kameraden: "Hier kann keiner drin sein. Er hätte das Spinnennetz zerreißen müssen um hier hinein zu kommen. Lass’ uns weitergehen."



Jahre später schrieb der junge Mann, der sein Versprechen eingehalten hatte und ein Prediger und Evangelist geworden war, über dieses Erlebnis. Was er beobachtet hatte, hat mir in harten Zeiten immer Mut gemacht, besonders wenn alles vollkommen unmöglich aussah.



Er schrieb: “Wo Gott ist, ist ein Spinnennetz wie eine Steinmauer. Wo Gott nicht ist, ist eine Steinmauer wie ein Spinnennetz."



Autor unbekannt


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Üble Nachrede

Ein Nachbar hatte über Herrn Meier schlecht geredet. Herr Meier hatte von den Gerüchten gehört und stellte den Nachbarn zur Rede.

"Ich werde es bestimmt nicht wieder tun", versprach der Nachbar. "Ich nehme alles zurück, was ich über Sie erzählt habe."

Meier sah den anderen ernst an. "Ich habe keinen Grund, Ihnen nicht zu verzeihen", erwiderte er. "Jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne."

"Ich bin gerne zu allem bereit", sagte der Nachbar zerknirscht.

Meier erhob sich, ging ins sein Schlafzimmer und kam mit einem grossen Kopfkissen zurück. "Tragen Sie dieses Kissen in Ihr Haus, das hundert Schritte von meinem entfernt steht", sagte er. "Dann schneiden Sie ein Loch in das Kissen und kommen wieder zurück, indem Sie unterwegs immer eine Feder nach rechts, eine Feder nach links werfen. Dies ist der Sühne erster Teil."

Der Nachbar tat, wie ihm geheissen. Als er wieder vor Meier stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte, fragte er: "Und der zweite Teil meiner Busse?"

"Gehen Sie jetzt den Weg zu Ihrem Haus zurück und sammeln Sie alle Federn wieder ein."

Der Nachbar stammelte verwirrt: "Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder einsammeln! Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?"

Meier nickte ernst: "Das wollte ich hören! Genau so ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin. Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen?"



Gefunden bei "Zeit zu leben" (leicht abgeändert)



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Das Rätsel des König Akbars



Der weise König Akbar war es leid, dass sich seine Minister häufig stritten. Es waren zwar kluge Minister, die sich aber gegenseitig bremsten und damit auch den Fortschritt im Land von Akbar.



Da rief Akbar eines Tages seine Minister zu sich. Er zeigte mit der Hand auf eine gespannte gerade Schnur und forderte die Minister auf: „Seht ihr diese Schnur? Eure Aufgabe sei es, sie zu kürzen, jedoch ohne sie zu verknoten oder auseinander zu schneiden. Und ihr dürft sie auch nicht berühren. Kürzt sie auf eine andere Art und Weise!“



Die Minister blickten wortlos auf die Schnur, rieben sich den Bart und wunderten sich, wie die Schnur gekürzt werden könnte, ohne abgeschnitten oder auch nur berührt zu werden. Selbst den Klügsten unter ihnen wollte keine Lösung für diese schwierige Aufgabe einfallen. „König, das ist nicht möglich!“ sagten sie. „Kein noch so kluger Mensch kann dieses Rätsel lösen."



Da erhob sich der König, nahm wortlos eine zweite, längere Schnur und spannte sie neben die erste. Durch diese zweite, längere Schnur wurde die erste automatisch verkürzt ohne verknotet oder abgeschnitten worden zu sein.



„Seht her!“, sagte der König. „Wir sollten die Meinung eines anderen weder antasten noch beschneiden, sondern nur unsere eigene Schnur daneben spannen. Dann möge der andere entscheiden, was länger und was kürzer, was besser oder schlechter ist. Wir sollen nicht für den anderen entscheiden, wir sollten ihm nur unsere eigene Wahrheit darlegen.“



Verfasser unbekannt


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Das schönste Herz



Es war einmal ein junger Mann, der stellte sich auf den Marktplatz und erklärte, dass er das schönste Herz im Ort habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt.

Es gab keinen Fleck oder Fehler an ihm. Ja, sie alle gaben ihm Recht, er hatte wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten. Der Junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz.

Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: " Nun, dein Herz ist nicht annähernd so schön, wie meines."

Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken, genauer gesagt.....an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten.

Die Leute starrten ihn an: Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?

Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: " Du musst scherzen " sagte er, " dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen."

"Ja", sagte der alte Mann, "deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten."

" Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens wieder gegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde...... und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist? "

Der junge Mann stand still und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem Alten mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde in des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen. Sie umarmten sich und gingen weg. Seite an Seite.



Narben auf dem Körper bedeuten, dass man gelebt hat........



Narben auf der Seele bedeuten, dass man geliebt hat........



(Autor unbekannt)


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Der wahre Erretter



Ein Chinese erzählte einmal in seiner bildhaften Sprache die Erfahrungen seines Lebens: "Ich war in eine tiefe Grube gefallen. Mit allen Anstrengungen versuchte ich herauszukommen, doch es gelang mir nicht." Endlich kam Konfuzius vorbei und sprach: "Mein Sohn hättest du meiner Lehre gehorcht, würdest du jetzt nicht in dieser Grube sitzen! "Das weiß ich", schrie ich, "aber das hilft mir jetzt nichts. Hilf mir, dann werde ich deine Lehre befolgen". Aber Konfuzius setzte seinen Weg unbekümmert fort und ließ mich ohne Hoffnung zurück.



Da schaute ein anderer über den Rand der Grube. Es war Buddha. Er kreuzte die Arme und sagte: "Mein Sohn wenn du nur die Arme kreuzest und deine Augen schließt und in einen Zustand völliger Ruhe und Unterwerfung kommst, so wirst du einmal das Nirwana (das ewige Nichts) erreichen, gleich wie ich. Du musst dich gleichgültig verhalten in allen äußeren Umständen; so wirst du Ruhe finden."



Mit stürmischen Schritten näherte sich Mohammed, beugte sich über den Rand und schaute in die Grube. "Mann, mache keinen solchen Lärm. Gewiss, du bist in einer elenden Lage. Hast du Angst, du brauchst dich nicht zu fürchten. Siehe, es ist der Wille Allahs, dass du da hineingefallen bist. .... Bedenke das! Wer kann sich seinem Willen widersetzen? Und Mohammed ging weg ... Aber er tat nichts für mich!



Danach hörte ich eine Stimme: "Mein Sohn!" Aufblickend sah ich das Antlitz Jesu - voller Liebe und Mitgefühl. Kein Vorwurf kam über seine Lippen. Sofort kam er zu mir in die Grube herab. Er umschlang mich, hob mich aus der Grube und setzte meine Füße auf festen Boden. Er setzte sein Leben für mich ein, um meines zu retten.



unbekannter Autor 

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Die Nägel im Zaun

Es war einmal ein kleiner Bub, der schnell wütend wurde und dann ausrastete. Da gab ihm sein Vater einen Hammer und eine große Packung voller Nägel: „Jedes Mal, wenn du wieder wütend wirst und ausrastet, gehst du zu diesen Zaun und schlägst einen Nagel hinein.“ Der Junge war damit einverstanden, auch wenn er den Sinn dahinter nicht verstand.

Am nächsten Tag hämmerte der Bub bereits 30 Nägel in den Zaun. Die Tage vergingen und mit jedem Tag wurden es weniger Nägel, die der Junge in den Zaun schlug. Ihm wurde bewusst, dass es einfacher war, Nägel in den Zaun zu hämmern als auszurasten.

Eines Tages war es schließlich so weit, dass er überhaupt nicht mehr ausrastete. Ganz stolz teilte er das seinem Vater mit. Der Vater nahm ihn bei der Hand und ging mit ihm zum Zaun: „Von nun an machen wir es so: Für jeden Tag, den du nicht ausrastet, darfst du einen Nagel wieder aus dem Zaun ziehen.“ Der Bub war wieder einverstanden.

Wieder vergingen mehrere Tage, bis der Junge zu seinem Vater lief und ihm mitteilte, dass nun keine Nägel mehr im Zaun sind. Der Sohn freute sich sehr.

Gemeinsam gingen sie zum Zaun. Der Vater sagte zu ihm: „Ich bin sehr stolz auf dich. Das hast du toll gemacht. Aber schau dir die vielen Löcher im Zaun an, die die Nägel hinterlassen haben. Der Zaun ist nicht mehr der, der er einmal war.“

Der Junge stimmte seinem Vater zu. Der Vater fuhr fort: „Denk daran, wenn du das nächste Mal wütend etwas zu anderen Menschen sagst. Deine Worte könnten Narben hinterlassen, so wie diese Nägel Spuren im Zaun hinterlassen haben. Auch wenn du dich entschuldigt, die Narben bleiben.“



Autor unbekannt

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Der kaputte Krug



Es war einmal ein Wasserträger in Indien.



Auf seinen Schultern ruhte ein schwerer Holzstab, an dem rechts und links je ein großer Wasserkrug befestigt war.



Nun hatte einer der Krüge einen Sprung. Der andere hingegen war perfekt geformt und mit ihm konnte der Wasserträger am Ende seines langen Weges vom Fluss zum Haus seines Herrn eine volle Portion Wasser abliefern. In dem kaputten Krug war hingegen immer nur etwa die Hälfte des Wassers, wenn er am Haus ankam.



Für volle zwei Jahre lieferte der Wasserträger seinem Herrn also einen vollen und einen halb vollen Krug.



Der perfekte der beiden Krüge war natürlich sehr stolz darauf, dass der Wasserträger in ihm immer eine volle Portion transportieren konnte. Der Krug mit dem Sprung hingegen schämte sich, dass er durch seinen Makel nur halb so gut war wie der andere Krug.



Nach zwei Jahren Scham hielt der kaputte Krug es nicht mehr aus und sprach zu seinem Träger: "Ich schäme mich so für mich selbst und ich möchte mich bei dir entschuldigen."



Der Wasserträger schaute den Krug an und fragte: "Aber wofür denn? Wofür schämst du dich?"



"Ich war die ganze Zeit nicht in der Lage, das Wasser zu halten, so dass du durch mich immer nur die Hälfte zu dem Haus deines Herrn bringen konntest. Du hast die volle Anstrengung, bekommst aber nicht den vollen Lohn, weil du immer nur anderthalb statt zwei Krüge Wasser ablieferst." sprach der Krug.



Dem Wasserträger tat der alte Krug leid und er wollte ihn trösten. So sprach er: "Achte gleich einmal, wenn wir zum Haus meines Herrn gehen, auf die wundervollen Wildblumen am Straßenrand."



Der Krug konnte daraufhin ein wenig lächeln und so machten sie sich auf den Weg. Am Ende des Weges jedoch fühlte sich der Krug wieder ganz elend und entschuldigte sich erneut zerknirscht bei dem Wasserträger.



Der aber erwiderte: "Hast du die Wildblumen am Straßenrand gesehen? Ist dir aufgefallen, dass sie nur auf deiner Seite des Weges wachsen, nicht aber auf der, wo ich den anderen Krug trage? Ich wusste von Beginn an über deinen Sprung. Und so habe ich einige Wildblumen-Samen gesammelt und sie auf deiner Seite des Weges verstreut. Jedes Mal, wenn wir zum Haus meines Herrn liefen, hast du sie gewässert. Ich habe jeden Tag einige dieser wundervollen Blumen pflücken können und damit den Tisch meines Herrn dekoriert. Und all diese Schönheit hast du geschaffen."



Autor unbekannt

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Professor und Student



Ein atheistischer Professor der Philosophie unterrichtete seine Klasse über das Problem, dass die Wissenschaft mit Gott, dem Allmächtigen, hat. Er bat einer seiner neuen christlichen Studenten aufzustehen und…

Professor: Du bist Christ, stimmt’s?

Student: Ja.

Professor: Also, du glaubst an Gott?



Student: Absolut.



Professor: Ist Gott gut?



Student: Klar.



Professor: Ist Gott allmächtig?



Student: Ja.



Professor: Mein Bruder starb an Krebs, obwohl er zu Gott gebetet hat, dass er ihn heilen soll. Die meisten von uns würden wenigstens versuchen anderen zu helfen die krank sind. Aber Gott nicht. Wie kann dieser Gott dann gut sein, hmm?



(Der Student schwieg…)



Professor: Die Frage kannst du nicht beantworten, stimmt’s? Fangen wir nochmal von vorne an junger Mann: Ist Gott gut?



Student: Ja.



Professor: Ist der Teufel gut?



Student: Nein.



Professor: Wo kommt der Teufel her?



Student: Von Gott.



Professor: Das ist wahr. Sag mir, gibt es Böses auf dieser Welt?



Student: Ja.



Professor: Das Böse ist überall, oder? Und Gott hat alles erschaffen, korrekt?



Student: Ja.



Professor: Also hat wer das Böse erschaffen?



(Der Student antwortete nicht…)



Professor: Gibt es Krankheit? Unmoral? Hass? Hässlichkeit? Alle diese Dinge existieren in dieser Welt, oder etwa nicht?



Student: Ja, Sir.



Professor: Also, wer erschuf diese Dinge dann?



(Der Student hatte keine Antwort)



Professor: Die Wissenschaft belegt, dass du 5 Sinne hast, um die Welt um dich herum zu identifizieren und zu observieren. Sag mir, hast du Gott jemals gesehen?



Student: Nein.



Professor: Sag mir, hast du Gott jemals gehört?



Student: Nein.



Professor: Hast du deinen Gott jemals gefühlt, geschmeckt, gerochen? Hattest du jemals eine sensorische Wahrnehmung von Gott gehabt?



Student: Nein Sir, das habe ich nicht.



Professor: Und trotzdem glaubst du an Gott?



Student: Ja.



Professor: Nach einem empirischen, testreichen und demonstrierenden Protokoll besagt die Wissenschaft, dass DEIN Gott nicht existiert. Was sagst du dazu?



Student: Nichts. Ich habe nur meinen Glauben.



Professor: Ja… Glauben. Genau das ist das Problem, dass die Wissenschaft hat…



Student: Professor, gibt es nicht so etwas wie Hitze?



Professor: Ja.



Student: Und ist das etwas wie Kälte?



Professor: Ja.



Student: Nein Sir, das gibt es nicht.



(Der Hörsaal wurde sehr ruhig mit der sich wendenden Konversation)



Student: Sir, Sie können viel Hitze haben, noch mehr Hitze oder sogar Superhitze, Mega Hitze, Weisse Hitze, ein bisschen Hitze oder gar keine Hitze. Aber es gibt nicht so etwas, das man Kälte nennt. Wir können -458 Grad Fahrenheit erreichen, welches keine Hitze ist, aber wir können nicht diese Grenze überschreiten. So etwas wie die Kälte gibt es nicht. Die Kälte ist ein Wort, das wir benutzen, um die Abwesenheit von Hitze zu beschreiben. Wir können die Kälte nicht messen. Hitze ist Energie. Die Kälte ist nicht das Gegenteil von der Hitze, Sir, nur die Abwesenheit davon.



(Im Hörsaal war es dermaßen ruhig, dass man eine Nadel hätte fallen hören können)



Student: Wie sieht’s aus mit der Dunkelheit, Sir? Gibt es so etwas wie Dunkelheit?



Professor: Ja. Was ist die Nacht, wenn es keine Dunkelheit gibt?



Student: Sie haben wieder unrecht, Sir. Die Dunkelheit ist die Abwesenheit von etwas. Man kann ein bisschen Licht haben, normales Licht, helles Licht oder sogar grelles Licht. Aber wenn man konstant kein Licht hat, dann hat man nichts und das nennt man Dunkelheit, stimmt’s? Also in der Realität gibt es Dunkelheit nicht. Wenn es das täte, könnte man dann nicht die Dunkelheit noch dunkler machen?



Professor: Also, was willst du damit sagen, junger Mann?



Student: Sir, was ich damit sagen will ist, dass ihre philosophische Voraussetzung lückenhaft ist.



Professor: Lückenhaft? Kannst du mir erklären, wieso?



Student: Sir, Sie arbeiten an der Voraussetzung der Dualität. Sie behaupten, dass es Leben und Tod gibt, einen guten Gott und einen schlechten Gott. Sie stellen sich Gott als etwas Begrenztes vor, als etwas, dass wir messen können.Sir, die Wissenschaft kann nicht einmal einen Gedanken erklären. Sie benutzt die Elektrizität, und Magnetismus, aber hat keines davon weder gesehen noch voll verstanden.Wer den Tod als das Gegenteil von Leben sieht, ignoriert die Tatsache, dass der Tod keine Substanz ist. Der Tod ist nicht das Gegenteil vom Leben, nur die Abwesenheit davon. Jetzt erklären Sie mir Sir, lehren Sie ihren Studenten, dass sie vom Affen abstammen?



Professor: Wenn du auf die Evolutionstheorie hinaus willst: Ja natürlich lehre ich diese.



Student: Haben Sie die Evolution mit Ihren eigenen Augen gesehen, Sir?



(Der Professor schüttelte den Kopf mit einem Lächeln, womit er anfing zu realisieren, wo diese Diskussion hinführen würde)



Student: Wenn niemand die Evolution im Prozess gesehen hat und nicht beweisen kann, dass dieser Prozess ein fortschreitendes Unterfangen ist, lehren Sie dann nicht Ihre Meinung, Sir? Sind Sie nicht ein Wissenschaftler, sondern ein Prediger?



(Die Klasse tobte)



Student: Gibt es irgendjemanden in diesem Raum, der das Gehirn des Professors gesehen hat?



(Die Klasse lachte)



Student: Gibt es hier jemanden, der das Gehirn des Professors gefühlt, gehört, angefasst oder gerochen hat?



Niemand scheint es getan zu haben. Also, nach den etablierten Regeln des empirischen, stabilen und demonstrierendem Protokoll besagt die Wissenschaft, dass Sie kein Gehirn haben, Sir.



Bei allem Respekt Sir, wie können wir Ihrem Unterricht trauen, Sir?



(Der Hörsaal war still. Der Professor starrte den Studenten an, sein Gesicht – unergründlich.)



Professor: Ich schätze du musst sie beim Glauben nehmen, Junge.



Student: Das ist es, Sir! Ganz genau! Die Verbindung zwischen den Menschen und Gott ist GLAUBE. Das ist das einzige, was die Dinge am Leben hält und antreibt.



Unsichere Quellen behaupten, der Student wäre Albert Einstein gewesen. Wie dem auch sei, ein interessanter Dialog ist es auf jeden Fall!

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Geöltes Räderwerk

Spurgeon, ein bekannter Prediger aus London, sprach einmal in einem Bild über das abgeben von Sorgen: "Hast du jemals zugeschaut, wie Arbeiter an einem Bau arbeiten? Sie stehen auf drei verschiedenen Stufen des Gerüstes und reichen sich die Steine von der untersten Stufe zur mittleren und von dort zur oberen durch. Das Werk geht gut voran, solange jeder Stein, der die unterste Stufe erreicht, sofort zur nächst höheren Stufe weitergeht. Was würde passieren, wenn der Mann in der Mitte die Steine nicht weiter gäbe, sobald er sie erhielte? Was würde passieren, wenn der oberste Handwerker sich weigerte, die Steine aufzufangen? Der arme Mann in der Mitte müsste unter der Last schier zusammenbrechen. Genau das geschieht fortwährend mit uns im unsichtbaren Bereich. Sobald uns die erste Schwierigkeit begegnet, versäumen wir es, sie zur höheren Stufe weiterzureichen, und schon fühlen wir uns unter Druck und gequält. Schon kommt das zweite und dritte Problem an uns heran. Allmählich versiegen unsre Kräfte, und wir brechen unter der Last zusammen."

Die Regeln beachten
"So bald wir von einer Sorge bedroht werden, müssen wir unsere Last sofort zu einer höheren Stufe weiterreichen. Dies ist die Anweisung zu unserer Befreiung aus den Sorgen. Dies gilt es zu befolgen." Soweit Spurgeon. Auch Petrus fordert uns in der Bibel auf, die Sorgen abzugeben und schreibt: "Alle Eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch." (1. Petrus, Kapitel 5, Vers 7)



Sorgen müssen auf ihn geworfen werden. Wir müssen sie ganz bewusst und endgültig abgeben wollen. Das ist ein Willens- und Vertrauensakt. Nur, wer sich ganz bewusst willentlich und im Glauben von seinen Sorgen distanziert, gibt sie auch wirklich ab. Nur so kann ich aber die Hilfe des Herrn erleben. In seinen Händen sind unsere Sorgen, Sünden und Sehnsüchte am Besten aufgehoben. Wer seine Sorgen täglich abgibt, wird nicht sorglos, aber er wird täglich seine Sorgen los.



Ein sorgender Vater hilft uns



Und so lernt man kindlich und vertrauensvoll zu leben an der Hand seines liebenden Vaters. Jeder fürsorgende Vater freut sich doch, wenn seine Kinder ihn ins Vertrauen ziehen und die intimen Anliegen mit ihm besprechen. Und jeder gute Vater wird alles dransetzen, seinen Kindern optimal zu helfen. So wartet auch Gott darauf, dass wir ihn ins Vertrauen ziehen und unsere Anliegen in seinen Verantwortungsbereich abgeben. Dann sorgt er wunderbar und umfassend für die kleinen und grossen Dinge unseres Lebens. Dann kommen wir nicht zu kurz und sein guter Lebensplan kann sich dann im Herzen entfalten!

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Aus wenig macht Gott viel



Ein Student, der Arzt werden wollte, versuchte durch Zeitschriften verkaufen Geld zu verdienen, um sein Studium bezahlen zu können. An einer Haustür traf er eine Frau, die ihm sagte:



"Ich habe kein Geld, um eine Zeitschrift kaufen zu können, aber Sie sehen sehr müde aus, kommen Sie doch rein und ruhen Sie sich ein wenig aus."



Er setzte sich zu ihr in die Küche und war froh, sich ein wenig erholen zu können.



"Mir scheint Sie haben auch Durst, möchten Sie ein Glas Wasser?"



"Oh, ja, dass würde mir gut tun".



Während er trank holte die Frau noch ein Glas Milch für ihn.



"Ich habe hier noch ein Glas Milch für Sie."



Auch das trank er dankbar aus. Frisch gestärkt und mit einem dankbaren Herzen verabschiedete er sich von ihr und machte seine nicht einfache Arbeit weiter.



10 Jahre Später wurde diese Frau sehr krank. Sie bekam einen Gehirntumor. Der behandelnde Arzt sagte ihr, für diese Krankheit gibt es nur einen Arzt in Amerika, der ihr helfen könnte. Seine Klinik ist in New York.



"Da gibt es nur ein Problem, das werden Sie nicht bezahlen können. Aber ich werde trotzdem einmal versuchen, ob sie angenommen werden."



Dem Aufnahmeantrag wurde überraschender Weise stattgegeben, und ein baldiger Termin zur Operation wurde vereinbart. Der Hausarzt war total verwundert über diese Reaktion der Klinik.



Als sie in der Klinik ankam, bekam sie das beste Zimmer und die beste Versorgung. Die Operation klappte hervorragend und dann kam die Zeit, wo sie entlassen werden sollte.



Am Entlassungstag kam der Operationsarzt in ihr Zimmer. Diese arme Frau bekam nun doch große Angst, denn sie sah, dass er die Rechnung dabei hatte. Sie war arm und hatte einfach kein Geld, um die Arztrechung zu bezahlen.



Der Arzt setzte sich neben sie und erklärte ihr die Kosten, die entstanden waren. 25.000 Dollar war der Endbetrag auf der Rechnung. Die Frau fing an zu weinen und schluchzte:



"Ich kann das nie bezahlen, denn ich habe kein Geld."



Der Arzt beruhigte sie und bat sie, doch einmal die Rechnung genau anzuschauen. Und dann lass sie den Satz am Ende der Rechnung:



"Es ist alles bezahlt durch ein Glas Wasser und ein Glas Milch."



Aus wenig macht Gott viel!
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Ein Liebesbrief!
eine Prinzessin bekommt von ihrem Verlobten zu ihrem Geburtstag ein großes, schweres Pakt. Voller Erwartung öffnet sie die gewichtige Sendung und findet darin eine dunkle, schwere Eisenkugel.Tief enttäuscht und verärgert wirft sie die schwere Kugel in die Ecke. Auf den Boden fallend, springt die äußere Schale der Kugel auf, und eine Silberkugel kommt zum Vorschein. Die Prinzessin nimmt die Silberkugel in die Hand, dreht und wendet sie nach allen Seiten. Da öffnet sich die silberne Hülle und es kommt ein goldenes Etui heraus. Sorgsam bewegt die Prinzessin das Etui und findet ein kleines Knöpfchen, drückt es, und das Etui springt auf. Da liegt ein kostbarer Ring vor ihr mit einem wunderbaren Diamanten. Ein kleiner Brief liegt dabei mit den Worten: ? Aus Liebe zu dir!?



So geht es vielen Menschen mit der Bibel. Fremd und schwer, dunkel und eigenartig erscheint sie auf den ersten Blick. Wer sie aber in die Hand nimmt, aufschlägt, sie hin und her wendet, von allen Seiten betrachtet und darin liest, dem öffnet sie sich. Immer neue Schönheiten und immer tiefere Werte werden wir bei unserem Anschauen entdecken. Bis wir schließlich den kostbaren Kern ? einem Diamanten gleich? aufleuchten sehen:

?Aus Liebe zu dir!? Matthews schloß seinen nobelpreisgekrönten Artikel mit den Worten: Bereits acht bis neun Wochen nach der Aussaat bringen Gurken die ersten Früchte. Je häufiger Sie pflücken, umso reicher setzen die Gurkenpflanzen neue Früchte an. Bei Schlangengurken sind bis zu drei Erntegänge pro Woche nötig, Essiggurken reifen fast täglich nach. Die frisch geernteten Früchte halten sich im Gemüsefach des Kühlschranks eine gute Woche. Sie sollten verzehrt werden, solange sie noch fest sind. Zum Einfrieren eignen sich die wasserreichen Früchte nicht. Freilandgurken werden üblicherweise durch Einlegen oder Einkochen konserviert. Weiße Flecken Im Slip 7zip was die Medizin selbst auch bei der Behandlung von Krampfadern bewährt.